Sommerfest 2018

90 Jahre St. Elisabeth in Gammertingen – schöner kann ein Sommerfest nicht sein

Bei herrlichem Sommerwetter wurde den vielen Gäste ein kreatives Programm in St. Elisabeth geboten. Nach der Begrüßung durch Heimleiter Heinrich Dietmann und Grußworten von Herrn Bürgermeister Holger Jerg und Fördervereinsvorsitzendem Martin Hundt war das Fest eröffnet.
Im Foyer hatte Klaus Heinrich eine hochinteressante Ausstellung aufgebaut, welche die Anfangsjahrzehnte des Hauses St. Elisabeth in seinen wechselnden Funktionen mit Dokumenten und Fotos dokumentierte.
Unter der Leitung von Petra Karrenführ präsentierten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen eine gelungene Modenschau mit den sich ändernden Schwestern–Dienstkleidern durch die Jahrzehnte. Natürlich durfte auch der Heimarzt nicht fehlen.
Ein Höhepunkt war der Auftritt des Personals mit einer ureigenen Auslegung des Films und späteren Musical „Sister Act“. Wahre Begeisterungsstürme lösten Alma, Whoopie und Co. bei den Zuschauern aus.
Als Überraschung für Petra Karrenführ, die mit ihren Ideen und ihrer Choreographie immer wieder neue Programmpunkte zaubert, übten einige Mitarbeiterinnen einen Rollatoren–Rock’n Roll ein, der Lachsalven und viel Beifall hervorrief.
Ottilie Fecht, Gast der Tagespflege, rezitierte ein langes Gedicht über die Geschichte der Heiligen Elisabeth, das sie in ihrer Schulzeit vor Jahrzehnten gelernt hatte. Außerdem bat sie den Heimleiter, mit ihr zusammen das Hohenzollernlied anzustimmen. Aus diesem Duo entstand erwartungsgemäß ein Chor hunderter Sänger und Sängerinnen.
Alleinunterhalter Reinhold Hospach begleitete mit wohl ausgesuchtem Musik-Repertoire den Nachmittag und gegen Abend füllte sich die Tanzbühne.